Ein Werk von PIA FRIES
ARTISTS

PIA FRIES

Die Schweizer Künstlerin schloss ihr Malereistudium 1986 als Meisterschülerin von Gerhard Richter ab. National und international wurde ihr Werk bereits an vielen Orten gezeigt.
Die Gemälde von Pia Fries zeichnen sich durch direkten Einsatz der Farbe, die Freude am Experiment und die Suche nach neuen, widerständigen Formulierungen aus. Farbe ist wesentliches Element ihrer Malerei. Sie kann dichte Masse, flüssige Spur oder auch ein Spiel von Texturen, Fakturen und sich wiederholenden Formen darstellen.
Der Gegenpol zur Malerei ist die Grafik. Die Künstlerin bringt Fragmente historischer Druckgrafik mit Hilfe des Siebdrucks auf ihre Bildträger auf und reagiert auf das gegenständliche Linienspiel mit Farbe und Malwerkzeugen. Ihre Bilder changieren damit auf faszinierende Weise zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, zwischen Geschichte und Gegenwart.

Je nach Werkgruppe dienen Fries Abbildungen von selbstgeformten Farbskulpturen oder Blätter von so unterschiedlichen Künstlern wie Maria Sibylla Merian (1647–1717), Hendrick Goltzius (1558–1617) oder Stefano della Bella (1610–1664) als Ausgangspunkt für ihre Malerei.
Textauszug Gunda Luken, Kuratorin anl. Einzelausstellung im Kunstpalast Düsseldorf 2019

Artist CV

Works

Selected works by PIA FRIES
Werk: W-kaemme

W-kaemme

Werk: Pinasse

Pinasse

Werk: Paysage maritime Gruppe B 6

Paysage maritime Gruppe B 6

Werk: Paysage maritime Gruppe B 5

Paysage maritime Gruppe B 5

Werk: Paysage maritime Gruppe B 4

Paysage maritime Gruppe B 4

Werk: Paysage maritime Gruppe B 1

Paysage maritime Gruppe B 1

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